Rollenbasierte Schulungen für DSGVO, NIS2, ISO 27001, TISAX, DORA und EU AI Act. Von der Grundlagen-Awareness für alle Mitarbeitenden bis zum Executive-Briefing für Geschäftsleitung und Aufsichtsrat. Präsenz, Online oder Blended — mit Nachweis für die Aufsicht.

30–60 Minuten E-Learning oder Präsenz für die Basisthemen DSGVO, Informationssicherheit, Phishing. Mehrsprachig, mit Test und Zertifikat.
Dedizierte Schulungen für IT, HR, Marketing, Vertrieb, Einkauf und Recht — mit praxisnahen Dilemma-Übungen und branchenspezifischen Fallstudien.
Kontinuierliche Phishing-Tests mit gestaffelten Schwierigkeitsgraden, automatisierter Auswertung und gezielter Nachbeschulung auffälliger Mitarbeitenden.
Fokussierte 60–90-Minuten-Briefings zu NIS2-Haftung, DORA-Vorstandspflichten, AI Act und regulatorischen Neuerungen. Auf Deutsch oder Englisch.
Interaktive Workshops mit realistischen Szenarien — Compliance-Dilemma für Führungskräfte, Tabletop-Übungen für IR-Teams, Krisenkommunikations-Drills.
Komplettes Schulungsmanagement: Curriculum-Entwicklung, LMS-Integration, Nachweisdokumentation, jährliche Aktualisierung und Reporting an Geschäftsleitung und Aufsicht.
Dedizierte Programme für jedes Compliance-Feld — mit zugeschnittenem Curriculum, regulatorischer Einordnung und praxisnahen Übungen.
Aufsichtsbehörden werten fehlende oder unzureichende Schulungen als organisatorischen Mangel — mit direkten Konsequenzen für Bußgeldbemessung und Haftung.
Aufsichtsbehörden prüfen Schulungsnachweise. Eine fehlende oder unvollständige Dokumentation führt direkt zur Erhöhung der Bußgeldbemessung nach Art. 83 Abs. 2 DSGVO.
88 % aller Cyber-Vorfälle haben eine menschliche Komponente. Ohne dokumentierte Schulungen werden menschliche Fehler als Organisations-Mängel gewertet.
Nach § 38 NIS-2-UmsuCG und Art. 20 NIS2 muss die Geschäftsleitung regelmäßige Schulungen zur Cybersicherheit absolvieren — und das auch nachweisen können.
Art. 4 EU AI Act verpflichtet Anbieter und Betreiber, ein ausreichendes Maß an „KI-Kompetenz" bei allen Mitarbeitenden sicherzustellen — dokumentiert, aktuell, risiko-angemessen.
Einmalige Massenschulungen erzielen keinen Lern-Transfer. Wir bauen Programme, die messbar verhalten ändern — mit rollenbasiertem Curriculum, Wiederholungen und Nachweisen.
Erfassung der rechtlichen Schulungspflichten, Identifikation der Zielgruppen (Rollen, Bereiche), Gap-Analyse gegen Ihr bisheriges Schulungsangebot.
Entwicklung der Lerninhalte in Ihrem Corporate-Design, mit praxisnahen Szenarien aus Ihrer Branche. Deutsch, Englisch und weitere Sprachen auf Anfrage.
Integration in Ihr LMS, Kommunikation ans Mitarbeitende, ggf. Betriebsrats-Abstimmung, Kickoff-Event für Führungskräfte, laufende Teilnahmekontrolle.
Kontinuierliches Monitoring der Teilnahme und Effektivität, Quartalsberichte an Geschäftsleitung, jährliche Content-Aktualisierung bei regulatorischen Änderungen.

Für DSGVO: mindestens jährlich eine Grundlagen-Schulung nach Art. 39 Abs. 1 lit. b — darüber hinaus anlassbezogen (z. B. bei neuen Tools, Prozessen, Vorfällen). Für NIS2: regelmäßig, dokumentiert, risiko-angemessen. Für AI Act: AI-Literacy kontinuierlich. In der Praxis empfiehlt sich ein Jahresplan mit unterjährigen Microlearnings und Phishing-Simulationen.
Grundlagen-E-Learnings pro Sprache: 4.000–9.000 € einmalig. Rollenbasierte Vertiefungen: 6.000–15.000 € je Rolle. Phishing-Simulationen als Jahresabo: ab 12 € pro Mitarbeitendem/Jahr. Executive-Briefings: ab 2.500 € je Session. Für größere Programme empfehlen wir ein Festpreis-Paket — Angebot nach dem kostenlosen Scoping.
Standard: Deutsch und Englisch. Weitere Sprachen (Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Niederländisch, Tschechisch) gegen Aufpreis. Alle Schulungen sind inhaltlich identisch, damit die Nachweise konzernweit vergleichbar bleiben.
Ja. Standard-Integration in gängige LMS-Systeme (ILIAS, Moodle, SAP SuccessFactors, Cornerstone, Docebo, TalentLMS) über SCORM 2004 oder xAPI. Teilnehmer-Daten fließen an Ihr LMS, wir liefern den Content im gewünschten Format.
Wir liefern automatisierte Teilnahmeberichte mit Name, Schulungsinhalt, Durchführungsdatum, Testergebnis und Zertifikat. Bei Aufsichtsprüfungen reicht ein Export aus dem LMS. Für höchste Anforderungen (z. B. BaFin): Audit-Trail mit nicht löschbaren Einträgen.
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen. Wir arbeiten mit anonymisierten Klick-Statistiken und einzel-zurechenbaren Daten nur mit rechtlicher Grundlage (berechtigtes Interesse, Art. 6 Abs. 1 lit. f, bzw. im Arbeitsverhältnis § 26 BDSG) und nach Abstimmung mit dem Betriebsrat. Wir liefern passende Policy-Templates.
Ja. Unser DSB-Lehrgang (5 Tage Präsenz oder 8 Halbtage Online) qualifiziert Teilnehmende zum Datenschutzbeauftragten nach DSGVO und § 38 BDSG. Abschluss mit schriftlicher Prüfung und Zertifikat. Auch Vorbereitung auf CIPP/E und CIPM möglich.
Ja — und zwar mit einem eigens konzipierten Executive-Programm. Inhalte: persönliche Haftung nach NIS-2-UmsuCG, § 91 AktG, DORA-Vorstandspflichten, EU AI Act aus C-Level-Sicht. Formate: 60–90-Minuten-Briefings, ganztägige Workshops, jährliche Refresher.
KPI-Set: Teilnahmequote, Testergebnisse (Durchschnitt und Minimum), Phishing-Klickraten im Zeitverlauf, Zahl der gemeldeten Verdachts-Phishings durch Mitarbeitende, Anzahl datenschutzrechtlich relevanter Vorfälle mit menschlicher Komponente. Wir setzen mit Ihnen Ziele und berichten quartalsweise.
Ja. Standard-Module gibt es „out of the box", können aber auf Ihr Corporate-Design, Ihre konkreten Tools, Ihre Branchen-Szenarien und Ihre Sprachregeln angepasst werden. Auch vollständige Eigenentwicklungen („White Label") sind möglich.
Kostenloses Erstgespräch — 30 Minuten. Wir analysieren Ihren Schulungsbedarf nach DSGVO, NIS2, AI Act und branchenspezifischer Regulatorik und liefern ein Festpreis-Angebot.